Jetzt geht’s los: Fastenwandern aber ohne Tagebuch

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So, morgen geht’s los, die Koffer sind gepackt – es ist unglaublich, was man so alles für eine Woche Wandern und Fasten braucht.

Vorbereitet habe ich mich mit einigen ausgedehnten zügigen Spaziergängen in Wanderschuhen rund um und in Stuttgart, um meine Beine mal wieder an ihre ursprüngliche Funktion zu gewöhnen. Außerdem habe ich in den letzten drei Tagen entlastet (so nennt man das!), indem ich nur Obst zum Frühstück und den Rest des Tages ungesalzenen Reis gegessen habe. Der Reis kommt mir inzwischen schon zu den Ohren raus und ich hatte in den letzten drei Tagen tierischen Hunger, ich freue mich also schon darauf, zur Abwechslung mal gar nichts zu essen …
Meine vollmundige Ankündigung, hier täglich einen Fastenwander-Bericht in Form eines Tagebuchs abzugeben, möchte ich wieder zurücknehmen. Mehrere Menschen haben mich davon überzeugt, dass es sicher für die innere Einstellung und die körperliche sowie geistige Erneuerung höchst unförderlich wäre, den Computer mitzunehmen und jeden Abend einen satirischen Tagesrückblick zu geben. Ich werde mir aber meine Erlebnisse gut merken und mir viele Notizen machen, dann gibt es im Anschluss einen ausführlichen Bericht, oder auch mehrere.

Ein bisschen wehmütig bin ich, lasse ich doch Mann und Tochter einfach so zurück – schlimmer noch – für beide sind die Weihnachtsferien zu Ende und sie müssen ihrem gewohnten Alltag wieder nachgehen, sprich KiTa und arbeiten, während ich es mir „gut“ gehen lasse. Ich freue mich aber trotzdem sehr!

Tschüüß!

(Und hier im Blog ist dann also eine Woche lang Funkstille!)

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