Abschied vom Fasten

Ich habe genug!
Mehr als genug!
Ich habe genug von Nichts,
den ganzen  Mund voll Nichts,
und auch mein Magen hat es sowas von satt, dieses Nichts.

Auch wenn mich kein Hunger quält,
ich nicht friere,
mein Körper mich zuverlässig nährt,
so spüre ich doch mit einer bohrenden Gewissheit:

Der Mensch soll essen!
Und freue mich auf einen Apfel – den einen – wie nie zuvor.

Wer fastet, lernt neu, was Essen bedeutet.

I

Der Countdown läuft. Nur noch drei Tage muss/will ich weiterfasten. Zwei davon gehe ich arbeiten und an meinem letzten Fastentag (Freitag) nehme ich frei. Diesen Tag möchte ich noch einmal so richtig zelebrieren mit den „Fünf Tibetern“, frisch gepresstem Saft, einem langen Spaziergang, einem schönen Bad. Und dann: Samstag ist Apfeltag! Und am Samstag werde ich auch zum ersten Mal wieder in die Laufschuhe steigen. Der Schnee ist ja jetzt weg  (jaja, das Klima, lange nicht mehr DARÜBER gejammert) und ein paar überflüssige Pfunde auch. Da freuen sich die Gelenke!

3 Gedanken zu „Abschied vom Fasten

  1. Lieben Dank Euch! Ich hab’s einigermaßen genossen (s. neuer Artikel)l.
    Laufen gehe ich frühstens morgen, bin irgendwie kränklich mit Schnupfen. 🙁

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