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	<title>WORTdealer &#187; Klo</title>
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	<description>&#34;Alles muss raus - und der Junge auch!&#34;</description>
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		<title>Das Kind lernt die Zahlen.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 21:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beweg' uns!]]></category>
		<category><![CDATA[das Kind]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich schon nichts mehr über das Kind geschrieben. Eigentlich schon viel zu lange, man kann ja nie wissen, wie lange das Kind noch für lustige Geschichten herhalten wird. Irgendwann beginnt von jetzt auf gleich die Pubertät, und ob das dann alles noch witzig ist? Naja, ich hoffe, diese Heiterkeitsquelle lässt sich noch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1340" title="Zahlen" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Zahlen-233x300.jpg" alt="Zahlen" width="233" height="300" />Lange habe ich schon nichts mehr über das Kind geschrieben. Eigentlich schon viel zu lange, man kann ja nie wissen, wie lange das Kind noch für lustige Geschichten herhalten wird. Irgendwann beginnt von jetzt auf gleich die Pubertät, und ob das dann alles noch witzig ist? Naja, ich hoffe, diese Heiterkeitsquelle lässt sich noch ein wenig schröpfen. Das Kind ist jetzt 3,5 Jahre alt &#8211; also fast ein Schulkind &#8211; und kann schon schreiben. Sagt es von sich! Außerdem lernt es eifrig die Zahlen und zählen, aber rechnen kann es noch nicht.</p>
<p>Beim Zahlenlernen jedoch hat das Kind eine wahnsinnig innovative Technik entwickelt. Ich würde sagen, dass diese Technik wirklich einmalig ist und ich überlege stark, ob ich damit nicht wahlweise an &#8220;Wetten dass&#8221; oder an die Montessori-Pädagogik herantreten soll.<br />
<span id="more-1338"></span>Es geht um folgendes: <strong>Das Kind kackt Zahlen!</strong> Ungelogen.<br />
Seit einiger Zeit ist das Kind windelfrei, die &#8220;Unfälle&#8221; sind extrem selten geworden, aber einen <a href="http://www.wortdealer.de/2010/02/09/typisch-madchen/" target="_blank">Kindercomputer </a>hat das Kind trotzdem noch nicht bekommen (sie hat es schlicht und ergreifend vergessen). Wenn mal etwas in die Hose geht, dann ist es zum Glück nur Pipi. Das große Geschäft verrichtet das Kind inzwischen relativ zuverlässig auf der Toilette, wunderbar.<br />
Es begab sich, dass das Kind alleine auf dem Klo war und irgendwann ganz aufgeregt rief: &#8220;Mama, Mama, komm&#8217; mal ganz schnell her!&#8221; Ich war sofort alarmiert, weil es doch hin und wieder mal Probleme mit nicht vollständig heruntergelassenen Hosen gibt, die dann trotz erfolgreichem Klobesuch nass werden. In Erwartung eines solchen Vorfalls eilte ich also zum Kind und fragte: &#8220;Was ist denn los?&#8221; Das Kind empfing mich vor dem Klo stehend, zeigte stolz in die Schüssel und verkündete: &#8220;Guck mal Mama, ich habe eine 1 gekackt!&#8221; Entgeistert stierte ich in die Toilette, und tatsächlich, die Kackawurst war einmal abgeknickt und sah aus wie eine 1 (im wörtlichen Sinne). &#8220;Gut gemacht, Kind!&#8221;<br />
Seitdem kackt das Kind immer wieder erfolgreich 1er und jedes Ergebnis wird auf seine Zifferntauglichkeit überprüft. Auch eine 4 ist ihr beinahe schon einmal gelungen, aber für die richtig anspruchsvollen Ziffern wie 3 oder 8 braucht es wahrscheinlich noch etwas Übung (J und V sind noch relativ einfach, aber leider keine Zahlen, und schreiben kann das Kind ja wie gesagt schon &#8230;).</p>
<p>Vielleicht sollte ich mal anfangen, das Ganze im Bild zu dokumentieren und dann ein pädagogisch wertvolles Zahlenlernspiel für Kinder in der analen Phase daraus machen &#8230; Wäre bestimmt ein Verkaufsschlager!<em> Och neee, sowas gibt&#8217;s ja quasi schon, als Quartettspiel, wie der <a href="http://kackblog.net/tolles-quartettspiel-mit-kackhaufen" target="_blank">Kackblog</a> einst berichtete. Schade.<br />
</em></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F05%2F07%2Fdas-kind-lernt-die-zahlen%2F&amp;title=Das%20Kind%20lernt%20die%20Zahlen." id="wpa2a_2"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kackblog meldet sich zu Wort!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beweg' uns!]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Klo]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, was für eine Ehre, einer der beiden Kackblog-Blogger, nämlich Dirk, hat  persönlich, quasi als Experte, meinen Beitrag kommentiert. Vielen Dank dafür, ich freue mich sehr! Weil ich diesen Kommentar für sehr hilfreich und aufschlussreich halte, fühle ich mich so frei und packe ihn in einen eigenen Artikel, damit man ihn nicht erst aufwändig in den Kommentaren suchen muss. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-493" title="SSL11113" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/SSL111131.JPG" alt="SSL11113" width="176" height="132" />Oh, was für eine Ehre, einer der beiden <a title="kackblog" href="http://www.kackblog.net" target="_blank">Kackblog</a>-Blogger, nämlich Dirk, hat  persönlich, quasi als Experte, meinen Beitrag kommentiert. Vielen Dank dafür, ich freue mich sehr! <img src='http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weil ich diesen Kommentar für sehr hilfreich und aufschlussreich halte, fühle ich mich so frei und packe ihn in einen eigenen Artikel, damit man ihn nicht erst aufwändig in den Kommentaren suchen muss. Ich hoffe, Dirk, Du bist damit einverstanden (wenn nicht, bitte melden!).</p>
<p><span id="more-879"></span>Hier also die <strong>Antwort von Dirk</strong> zu meinem Artikel <a title="Auf'm Klo" href="http://www.wortdealer.de/?p=865" target="_blank">Auf dem öffentlichen Klo</a> (auch direkt dort bei den Kommentaren nachzulesen):</p>
<p><strong>Zitat:</strong><br />
Es gibt doch im Internet nichts, was es nicht gibt. Und deshalb gibt es auch den Kackblog. Es freut uns, dass Du Dich mit uns amüsiert hast. In einigen asiatischen Ländern verwenden die weiblichen Klobesucher oft eine sogenannte Geräuschprinzessin. Diese Geräte, die auf Knopfdruck Vogelzwitschern, Wasserplätschern oder andere kurzweilige Klänge von sich geben, sollen genau jene Geräusche übertönen, die Dich auch stören. Dabei hat die Erfindung der Geräuschprinzessin eigentlich den Hintergrund des Wassersparens, weil die Damen gerne während des kompletten Geschäfts die Spülung betätigten und der Wasserverbrauch immens hoch war. Mittlerweile sind in öffentlichen Toiletten der Damen sehr häufig diese kleinen Geräte fest installiert. Aber natürlich gibt die Geräte auch in der mobilen Version.</p>
<p><a href="http://kackblog.net/die-geraeuschprinzessin"target="_blank">http://kackblog.net/die-geraeuschprinzessin</a></p>
<p><a href="http://kackblog.net/klogeraeusche-auch-unterwegs-uebertoenen"target="_blank">http://kackblog.net/klogeraeusche-auch-unterwegs-uebertoenen</a></p>
<p>Meine Mitbloggerin beschäftigte sich mal mit den Klogeräusche in der Bauphysik. Auch sehr interessant.</p>
<p><a href="http://kackblog.net/klogeraeusche-in-der-bauphysik"target="_blank">http://kackblog.net/klogeraeusche-in-der-bauphysik</a></p>
<p>Un warum müssen wir auf’s Klo, wenn es plätschert? Da gibt es zwei mögliche Ansätze.</p>
<p><a href="http://kackblog.net/warum-muss-man-aufs-klo-wenn-es-plaetschert"target="_blank">http://kackblog.net/warum-muss-man-aufs-klo-wenn-es-plaetschert</a></p>
<p>Und ist Dir auf öffentlichen Toiletten – vor allem in Bahnhofsnähe – schonmal aufgefallen, dass dort bläuliches Licht eingesetzt wird? Das hat keinen künstlerischen Ansatz, sondern soll Drogenkonsum verhindern, weil die Fixer ihre Venen in diesem Licht nicht sehen.</p>
<p>Vielleicht ist es bei Dir aber auch eine Phobie. Davon gibt es unzählige und ich habe vor einiger Zeit mal zusammengefasst, welche Phobien beim Toilettengang ausgelöst werden könnten.</p>
<p><a href="http://kackblog.net/moegliche-phobien-beim-gang-zur-toilette"target="_blank">http://kackblog.net/moegliche-phobien-beim-gang-zur-toilette</a></p>
<p>Und zu guter Letzt möchte ich noch erwähnt haben, dass man Gerüche (oder besser Gestänke?) auch messen kann. Die Einheit dazu heißt Olf (on lateinisch olfacere = riechen). Ein durchschnittlicher Mensch mit einer Hautoberfläche von 1,8 qm, der 0,7 Bäder am Tag nimmt, riecht beim Sitzen mit der Intensität von 1 Olf. Ein Sportler hat direkt nach der sportlichen Betätigung etwa 30 Olf. Ein starker Raucher ca. 25 Olf.<br />
<strong>Zitat-Ende.</strong></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F02%2F17%2Fder-kackblog-meldet-sich-zu-wort%2F&amp;title=Der%20Kackblog%20meldet%20sich%20zu%20Wort%21" id="wpa2a_4"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auf dem öffentlichen Klo &#8230;</title>
		<link>http://www.wortdealer.de/2010/02/16/auf-dem-offentlichen-klo/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 20:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beweg' uns!]]></category>
		<category><![CDATA[Klo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe immer wieder einen Gedanken, der mich beschäftigt, wenn ich eine öffentliche Toilette besuche.  Vielleicht findet es mancher ziemlich unziemlich (!), darüber zu sprechen, zu schreiben oder sogar nur daran zu denken. Aber weil ich wirklich immer wieder darüber grüble,  möchte ich das hier ohne Rücksicht auf Verluste thematisieren. Für alle Zartbesaiteten (wobei ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-492" title="SSL11113" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/SSL11113.JPG" alt="SSL11113" width="353" height="265" />Ich habe immer wieder einen Gedanken, der mich beschäftigt, wenn ich eine öffentliche Toilette besuche.  Vielleicht findet es mancher ziemlich unziemlich (!), darüber zu sprechen, zu schreiben oder sogar nur daran zu denken. Aber weil ich wirklich immer wieder darüber grüble,  möchte ich das hier ohne Rücksicht auf Verluste thematisieren. Für alle Zartbesaiteten (wobei ich mich sicher sehr &#8220;schicklich&#8221; ausdrücken werden, ich schwör&#8217;!) möchte ich sagen:</p>
<p><strong>&#8220;Hören Sie an dieser Stelle ggf. bitte auf zu lesen, es könnte ein Tabu oder wenigstens der gute Geschmack verletzt werden!&#8221;</strong></p>
<p><span id="more-865"></span>Ist noch jemand da?</p>
<p>Also, wenn man als Frau auf eine öffentliche Toilette geht, sind ja oft die Kabinen nach oben und unten offen. Das heißt, man ist gar nicht auf dem sprichwörtlich &#8220;stillen Örtchen&#8221; sondern unter Umständen an einem ziemlich betriebsamen und lauten Ort. Türen schlagen, Schlösser klicken, Klospülungen rauschen, Handtücher rascheln, Schuhe quietschen, Wasserhähne werden geöffnet oder geschlossen, Nasen schneuzen sich, Mülleimer werden bedient, Lippenstifte klacken auf und zu, manchmal hört man auch das Zischen eines Deosprays. Das alles sind die unverfänglichen Geräusche, die man auf einer Damentoilette so hören kann. Aber es gibt natürlich auch die intimen &#8220;privaten&#8221; Geräusche. An dieser Stelle rede ich mal besser nur von mir, weil ich ja nicht weiß, ob alle anderen das auch so empfinden &#8230; Also, wenn ICH auf die (öffentliche) Toilette gehe, und eine andere Frau besetzt die Kabine nebenan oder wäscht sich gerade die Hände, dann habe ich überhaupt kein Problem damit zu pinkeln. Es plätschert und pieselt in die Toilette und manchmal plätschert es sogar im Duett oder Trio. Alle pinkeln schön nebeneinander her und freuen sich. Beim Pieseln habe ich auch kein Problem damit, mich mit benachbarten Toilettennutzerinnen zu unterhalten &#8211; natürlich nur wenn ich sie kenne. Ich fange sicherlich kein nettes Gespräch mit einer Fremden an, so nach dem Motto: &#8220;Meine Güte, Sie haben aber einen Druck auf der Blase!&#8221;, klar. So ähnlich wie bei den Frauen stelle ich mir das auch beim kollektiven Männerpinkeln vor, obwohl Männer ja immerhin noch die Erschwernis haben, sich vor allzu neugierigen Blicken zwecks Längenvergleich (ist das wirklich so, liebe Männer?) schützen zu müssen. So weit so gut. Halten wir also fest: Geräusche beim Pinkeln sind kein Problem.</p>
<p>Aaaaaaaaaaaaaber, wenn es nicht ums Pinkeln geht sondern um das große Geschäft, da sieht die Lage schon anders aus. Wenn ich &#8211; um mal wieder nur von mir zu sprechen, da ich nur für mich selbst die Expertin bin &#8211; auf dem öffentlichen Klo bin und es eben nicht in der Blase drückt, sondern woanders, dann werde ich fast wahnsinnig, wenn noch andere Gäste den Lokus aufsuchen. Ich &#8220;kann&#8221; einfach nicht, wenn ich befürchten muss, dass jemand das &#8220;Platsch&#8221; oder den &#8220;Plopp&#8221; hören könnte, wenn das Produkt meiner Defäkation in die Toilette plumpst. Von geräuschvollen Winden, die unbeabsichtigt abgehen könnten einmal ganz zu schweigen &#8230; Lieber riskiere ich einen Darmverschluss, als dass ich öffentlich &#8211; Ihr wisst schon&#8230;</p>
<p>Und jetzt frage ich mich zwei Dinge:</p>
<p>1. Warum macht es mir weniger aus, wenn die Harnblase in Anwesenheit von Zuhörern geräuschvoll entleert wird, als wenn dies beim Dickdarm geschieht?</p>
<p>2. Bin ich die einzige, die sich mit diesem Thema gedanklich auseinandersetzt?</p>
<p><em>Zu 2.: Ich habe hier etwas wahnsinnig Witziges gefunden: Den <a href="http://kackblog.net" target="_blank">Kackblog</a>! Ich lach&#8217; mich schlapp.  (Juchuuh, ich bin nicht allein, auch wenn ich mich nicht schwerpunktmäßig auf dieses Thema verlegen will.) Dieser Blog ist sicher allen zu empfehlen, die etwas Entkrampfung zum Thema Klogang nötig haben &#8211; einschließlich mir (und der Kackblog entkrampft mit Sicherheit auch die Lachmuskeln)!</em></p>
<p><em>Und hier noch ein zum Thema passender Ausschnitt aus Austin Powers (also ich finde es sehr komisch!): </em><a title="Austin Powers" href="http://www.youtube.com/watch?v=J-YVt4gfquA" target="_blank">Austin Powers Bathroom Scene</a></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F02%2F16%2Fauf-dem-offentlichen-klo%2F&amp;title=Auf%20dem%20%C3%B6ffentlichen%20Klo%20%26%238230%3B" id="wpa2a_6"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaft für jeden: Wie funktioniert eigentlich ein Einlauf?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft für jeden]]></category>
		<category><![CDATA[Einlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fastenwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Klo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun will ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Jetzt geht&#8217;s ans Eingelaufene! Material: Wie bereits gesagt, gehören viele anständige Einläufe zu einem anständigen Fasten einfach dazu. Sonst kommt es zu unschönen Ablagerungen im Darm oder gar zu Hungergefühlen, die ja nun wirklich niemand brauchen kann. Für einen Einlauf benötigt man ein spezielles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-670" title="Einlauf" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Einlauf.jpg" alt="Einlauf" width="751" height="580" /></p>
<p>Nun will ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Jetzt geht&#8217;s ans Eingelaufene!</p>
<p><strong>Material:</strong> Wie bereits gesagt, gehören viele anständige Einläufe zu einem anständigen Fasten einfach dazu. Sonst kommt es zu unschönen Ablagerungen im Darm oder gar zu Hungergefühlen, die ja nun wirklich niemand brauchen kann. Für einen Einlauf benötigt man ein spezielles &#8220;Gerät&#8221;, das im Fachjargon Irrigator genannt wird. Dieses Gerät besteht aus einem Plastikgefäß, das etwa einen Liter Flüssigkeit fasst. Es hat unten einen kleinen Auslassstutzen, auf den ein Schlauch gesteckt wird. Am Ende des Schlauches steckt ein Adapter mit einem Hahn, der mit den beiden Positionen AUF und ZU seine Funktionalität entfaltet. Auf den Verschlusshahn schraubt oder steckt man dann das so genannte Darmrohr. Handelsübliche Irrigatoren werden allerdings nur mit einem sehr kurzen (etwa 15-20 cm), starren und relativ dicken Darmrohr geliefert. Im Sanitätsfachhandel (oder von <a title="Aloisia" href="http://www.viola-fasten.de" target="_blank">Aloisia</a>) erhält man aber etwa 40 cm lange flexible dünne Kunststoffrohre, die viel besser für unsere Zwecke geeignet sind.</p>
<p><strong>Vorbereitung:</strong> Zunächst füllt man etwa einen Liter lauwarmes Wasser in das Gefäß (kalt geht auch &#8211; brrrr &#8211; soll sogar besser wirken). Man benötigt eine Vorrichtung, wie z.B. einen Haken, mit der man den Becher mindestens türklinkenhoch aufhängen kann. Je höher desto besser, wegen der Schwerkraft, klar. Aber zu hoch darf das Ding nicht hängen, weil der Schlauch sonst zu kurz wird, auch klar. Nun lässt man über den Praktischen AUF-ZU-Hahn gerade so viel Wasser aus dem Eimer in z.B. die Badewanne ab, bis sich keine Luftblasen mehr im Schlauch befinden. Wir wollen ja keine künstlichen Pupse erzeugen&#8230; Dann kann es fast losgehen. Damit es besser flutscht sollte man allerdings unbedingt noch das Darmrohr mit Vaseline (oder Handcreme) einfetten und den eigenen Anus auch.</p>
<p><span id="more-669"></span><strong>Durchführung:</strong> Nun geht es in die Grundpositition. Man kniet sich auf den Boden und stützt die Hände vorne ab. Dabei wählt man seine Position so, dass der Schlauch des Irrigators mit dem Popo noch bequem zu erreichen ist. Angeblich kann man sich bei der Prozedur auch auf die linke Seiten legen, das habe ich allerdings noch nie probiert. Nun führt man ganz langsam das lange flexible Darmrohr in selbigen ein. Wenn es mal nicht weitergeht, dann liegt das wahrscheinlich an einer Darmkurve. In diesem Fall zieht man das Rohr nur ein kleines bisschen zurück und meistens geht es dann weiter. Wenn das Darmrohr bis zum Anschlag eingeführt ist, heißt es &#8220;Wasser marsch!&#8221;. Der praktische Hahn wird in die AUF-Position gestellt und die Schwerkraft erledigt ihr Übriges. Das Wasser fließt in den Darm, und zwar ziemlich rasch. Dabei ist es sinnvoll, in der knienden Position seinen Oberkörper nach unten zu verlagern, so dass der Po den höchsten Punkt einnimmt. Den Bauch schön locker lassen, dann kann das Wasser locker fluffig die Windungen des Darms umspülen. Wenn das Irrigatorgefäß glucksende Geräusche macht, heißt das meistens, dass es leer ist und sämtliches Wasser an Ort und Stelle platziert wurde. Nun schließt man wieder den Hahn, zieht das Darmrohr langsam heraus und freut sich, dass der einfache Teil des Ganzen erledigt ist.<br />
Jetzt geht es nämlich erst los! Die Kunst des Einlaufs ist ja nicht etwa, das Wasser zu applizieren, sondern es bei sich zu behalten (wie beim Abnehmen nur andersrum &#8211; versteht die Analogie einer?). Geübte Einlauf-Praktizierer berichten von 30-minütigen &#8220;Haltephasen&#8221;, also mir ist das noch nie gelungen&#8230;. Aber natürlich gibt es ein paar Tricks, mit denen man die Darmentleerung etwas verzögern kann:<br />
- Auf den Rücken legen &#8211; hilft m.E. nicht gut<br />
- indische Brücke (Rückwärtsbrücke) &#8211; erinnert mich zu sehr an meine fruchtlosen Bemühungen, meine Tochter im Mutterleib zum Rumdrehen zu bewegen<br />
- Auf dem Boden mit angezogenen Beinen von links nach rechts wälzen &#8211; das verteilt das Wasser ganz gut im Darm<br />
- Schulterstand (für die nicht Yogis: mit den Füßen an der Wand abstützen bzw. &#8220;Kerze&#8221; machen) &#8211; sieht am bescheuertsten aus, ist aber &#8211; aus eigener Erfahrung &#8211; am erfolgreichsten</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong> Nachdem man sich also mit diesen diversen Strategien möglichst lange und möglichst ohne Zuschauer vollkommen lächerlich gemacht hat, ist hoffentlich genug Zeit vergangen, um die bösen Darmrückstände bis in die hintersten Darmwinkel zu lösen. Der Rest ergibt sich dann zwangsläufig und ist normalerweise innerhalb von 10 Minuten erledigt. I spare you the details &#8230;</p>
<p><strong>Wichtig ist, was hinten raus kommt!</strong></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F01%2F13%2Fwissenschaft-fur-jeden-wie-funktioniert-eigentlich-ein-einlauf%2F&amp;title=Wissenschaft%20f%C3%BCr%20jeden%3A%20Wie%20funktioniert%20eigentlich%20ein%20Einlauf%3F" id="wpa2a_8"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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