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	<title>WORTdealer &#187; vegetarisch</title>
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	<description>&#34;Alles muss raus - und der Junge auch!&#34;</description>
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		<title>Rezension: Anständig essen (von Karen Duve)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 20:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach &#8220;Tiere Essen&#8221; von J.S. Foer habe ich mir das entsprechende deutsche Pendant zu diesem Buch zugelegt. Die Autorin hat in einem Selbstversuch nacheinander 4 verschiedene Ernährungsweisen getestet und das ganze Experiment sehr erfrischend dokumentiert und beschrieben. Jeweils zwei Monate lang (später auch länger) erprobte sie sich in folgenden &#8220;anständigen&#8221; Ernährungsformen: 1. Bio (Fazit: Bio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/simone/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><a href="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/anständig-essen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2163" title="anständig essen" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/anständig-essen.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Nach <a href="http://www.wortdealer.de/2010/09/01/rezension-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/" target="_blank">&#8220;Tiere Essen&#8221;</a> von J.S. Foer habe ich mir das entsprechende deutsche Pendant zu diesem Buch zugelegt. Die Autorin hat in einem Selbstversuch nacheinander 4 verschiedene Ernährungsweisen getestet und das ganze Experiment sehr erfrischend dokumentiert und beschrieben.<br />
Jeweils zwei Monate lang (später auch länger) erprobte sie sich in folgenden &#8220;anständigen&#8221; Ernährungsformen:</p>
<p><span id="more-2162"></span><strong>1. Bio</strong> (Fazit: Bio ist teuer und bietet fast alles an Ungesundem, was man auch in Nicht-Bioqualität erhält.)<br />
<strong>2. Vegetarisch</strong> (Fazit: Auch von vegetarischer Kost kann man zunehmen!)<br />
<strong>3. Vegan</strong> (Fazit: Erfordert enorme Umstellungen, die nicht nur die Ernährung betreffen. Aufwändig, aber moralisch sehr erhebend!)<br />
<strong>4. Frutarisch</strong> (Man isst nur, was Pflanzen &#8220;freiwillig&#8221; hergeben, also keine Wurzeln oder Pflanzenteile, deren Entnahme die Pflanze töten. Fazit: Wenn man auf den Verzehr von mehreren Packungen Studentenfutter pro Tag verzichten kann, hervorragend zum Abnehmen geeignet.)</p>
<p>Im Laufe ihrer &#8220;Radikalisierung&#8221; wird sie immer sensibler für die Erzeugung unserer Lebensmittel und merkt langsam, dass sobald man sich einer Sache bewusst wird, der Weg zurück immer schwieriger wird. Sie steigt mir Tierrechtsaktivisten in Geflügelfarmen ein um eine Handvoll federlose Tiere zu befreien und entsorgt in ihrem Haushalt &#8211; im Zuge der veganen Phase &#8211; alles, was aus Leder oder anderen tierischen Ursprungs ist. Gleichzeitig findet sie sich in dem Dilemma, selbst Tiere zu halten und fragt sich, ob sie als Veganerin nun auch ihre Katze vegan ernähren und den Parasitenbefall ihres Maultiers wohlwollend hinnehmen muss. Sie stellt fest, dass es gar nicht so einfach ist, vegane Produkte überhaupt zu finden, dass es aber immerhin &#8211; für Frauen sehr wichtig! &#8211; eine große Auswahl an synthetischen Schuhen gibt. Das Ganze ist sehr amüsant geschrieben und ich habe mich an vielen Stellen  wiedergefunden. Eine absolut unterhaltsame und empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich schon immer mal mit ihrer Ernährung auseinandersetzen wollten. Das Buch macht richtig Lust darauf, das Experiment nachzuahmen. Vielleicht werde ich demnächst einmal mit Sufe 3 beginnen, dazu müsste ich dann allerdings auch den Fisch weglassen, wobei ich das genau genommen jetzt schon, auf  Stufe 2, müsste &#8230; Schwierig. Und Sojamilch im Kaffee habe ich gerade wieder ausprobiert, das ist zum Abgewöhnen. Dennoch, einen Versuch wäre es wert, denn ich bin mir wirklich nicht sicher, wie sinnvoll es ist, die Säuglingsnahrung von Kühen zu verzehren und den Kälbern vorzuenthalten. Komisch auch, dass die meisten sich vor menschlicher Muttermilch ekeln, aber ohne mit der Wimper zu zucken tierische Muttermilch von x-beliebigen Kühen konsumieren. Die Haltungsbedingungen von Milchkühen sind auch nicht besten und überhaupt ist der Großteil der Menschheit enzymatisch überhaupt nicht darauf eingerichtet, Kuhmilch zu trinken. Ich werde bei diesem Thema weiter am Ball bleiben.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2011%2F03%2F06%2Fanstandig-essen-von-karen-duve%2F&amp;title=Rezension%3A%20Anst%C3%A4ndig%20essen%20%28von%20Karen%20Duve%29" id="wpa2a_2"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Tiere Essen&#8221; von Jonathan Safran Foer &#8211; Rezension</title>
		<link>http://www.wortdealer.de/2010/09/01/rezension-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Cover: Amazon.de Nachdem ich ja bereits hier darüber berichtet habe, dass das Buch &#8220;Tiere Essen&#8221; von J.S. Foer demnächst auf Deutsch veröffentlicht wird, habe ich &#8211; als relativ &#8220;junge&#8221; Vegetarierin &#8211; mir das sehr hübsche, wenn nicht gar schöne (!) grüne Buch kurz nach Erscheinen gekauft und umgehend zu Gemüte geführt. Mein Interesse geweckt hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cover: <a href="http://www.amazon.de/Tiere-Essen-Jonathan-Safran-Foer/dp/3462040448/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1283371018&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon.de</a><a href="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/tiere_essen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1915" title="tiere_essen" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/tiere_essen.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem ich ja bereits <a href="http://www.wortdealer.de/2010/08/10/neues-buch-zum-thema-vegetarismus-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/" target="_blank">hier</a> darüber berichtet habe, dass das Buch &#8220;Tiere Essen&#8221; von J.S. Foer demnächst auf Deutsch veröffentlicht wird, habe ich &#8211; als relativ &#8220;junge&#8221; Vegetarierin &#8211; mir das sehr hübsche, wenn nicht gar schöne (!) grüne Buch kurz nach Erscheinen gekauft und umgehend zu Gemüte geführt.<br />
Mein Interesse geweckt hatten mehrere Rezensionen, die dem Autor einen sehr sachlichen, verständnisvollen, wenig polemischen und also auch dem gemeinen Fleischesser zugeneigten Tonfall bescheinigt haben. Das hat mich neugierig gemacht, da ich selbst weniger aus übersteigerter Tierliebe, sondern eher aus Gründen der Vernunft und der Abscheu vor den Fleischproduktionsbedingungen mittlerweile auf Fleisch verzichte.</p>
<p>Das Buch liest sich angenehm und unterhaltsam. Am Anfang ist der Autor tatsächlich sehr bemüht, möglichst neutral über die Dinge zu berichten, die er herausgefunden hat &#8211; bzw. rausfinden will. Anrührend gleich zu Beginn ist die Erklärung zu seiner Motivation für die Suche nach der Herkunft unseres Fleisches: Sein Sohn kam zur Welt und er bschloss, nicht mit leeren Händen dastehen zu wollen, wenn Junior ihn eines Tages fragen sollte &#8220;Papa, wo kommt eigentlich das Fleisch her?&#8221; Ich finde auch, dass man auf diese Frage eine Antwort haben sollte.</p>
<p><span id="more-1914"></span>Weiter geht es im Text, indem er seine Beziehung zu seinem geliebten Hund beschreibt, aber kurz darauf ein sehr provokantes Plädoyer für das Verzehren von Hunden hält, weil es von diesen sowieso viel zu viele gäbe, die jedes Jahr in Massen eingeschläfert werden müssten. Warum also nicht Hundefleisch essen, das eh da ist, statt Massentierhaltung zu betreiben? Außerdem werden in anderenLändern noch ganz andere Sachen gegessen &#8230; Ich finde, man hätte kaum einen polemischeren Buchanfang wählen können. Der etwas unflexible Dackelhalter, der in Erwägung zieht, zukünftig auf seinen Sonntagsbraten zu verzichten,  würde wahrscheinlich schon an dieser Stelle das Buch wieder zuklappen, was sehr schade wäre.</p>
<p>Foer präsentiert im Folgenden hauptsächlich unzählige, sehr informative Zahlen, Daten und Fakten zur Fleischproduktion (Fisch, Geflügel, Schwein, Rind &#8211; alles!), die offenbar sehr gut recherchiert sind, was die ausführlichen Quellenangaben im Anhang belegen. Die meisten Informationen beziehen sich auf die Lebensmittelindustrie der USA, im Anhang gibt es jedoch einen eigenen Teil, der in groben Zügen erläutert, wie die Verhältnisse in Deutschland sind. Ein genaues Bild von der Lage in unserem Land kann hier jedoch rein schon aus Umfanggründen nicht geboten werden.</p>
<p>Außerdem erzählt er ausführlich von seinen Gesprächen mit Menschen (oder lässt diese in Monologen zu Wort kommen), die mit der Massentierhaltung zu tun haben &#8211; oder diese strikt ablehnen.  Besonders gut haften geblieben ist mir eine Geschichte gleich zu Anfang, bei der Foer mit einer Tierschutz-Aktivistin bei Nacht und Nebel in eine Geflügelfarm einsteigt. Eindrucksvoll beschreibt er das Bild, das sich ihm bot. Die Technik der Lampen und Ventilatoren und die unüberschaubare Menge der Vögel lassen ihn erfürchtig erstarren bis er realisiert, dass überall zwischen den lebenden Tieren, verletzte und verendete Tiere liegen &#8211; wirklich überall. An dieser Stelle hätte die Szene enden können, aber Foer berichtet weiter, wie seine Begleiterin einem Hühnchen, das leidend in den letzten Zügen seines qualvollen Lebens liegt, mit einem Messer die Kehle durchschneidet, um es zu erlösen. Sehr rührend.</p>
<p>Es folgen Wortmeldungen von Farmern, die sich in artgerechter Tierhaltung versuchen und dabei viele Steine in den Weg gelegt bekommen. Foer drückt seinen großen Respekt gegenüber diesen Menschen aus, hat teilweise enge Freundschaften mit ihnen geschlossen (besonders interessant: eine Rinder-Farmerin, die selbst Vegetarierin ist), will sich aber in seinen Ausführungen nicht so recht festlegen, ob er selbst bei einer flächendeckend artgerechten Tierhaltung tatsächlich Fleisch verzehren würde, oder ob er Tierhaltung nicht doch per se inakzeptabel findet.</p>
<p>An dieser Stelle zeigt sich ganz deutlich das Dilemma &#8211; seines und meines: Ist es überhaupt in Ordnung, Tiere zu töten? Darf der Mensch sich über die Tiere stellen? Und wenn ja, über welche (ich konsumiere z.B. noch Fisch, obwohl Fische laut Foer nach gar nicht so neuen Erkenntnissen sehr komplexe emotionale Beziehungen zu ihren Familienmitgliedern aufbauen können und teilweise sogar monogam leben)? Ich habe den Eindruck, dass Foer noch nicht für sich entschieden hat, ob er lediglich die Massentierhaltung anprangert (was er in dem Buch über weite Strecken vorgibt) oder ob für ihn das &#8220;Benutzen&#8221; von Tieren nicht allein schon inakzeptabel ist. So packt er dann auch am Ende noch einmal den großen Knüppel aus und treibt einem die letzte Salatmahlzeit wieder hoch, wenn er Augenzeugenberichte von Mitarbeitern in Schlachtbetrieben zitiert, die regelmäßig und mit voller Absicht peverse und sadistische Handlungen an Tieren vornehmen. Hier fand ich es dann definitiv ein bisschen zu viel des Guten und habe mich sehr gewundert über die anfangs erwähnten Rezensionen, in denen die moderate Argumentation des Autors so hochgelobt wurde. Vielleicht hätten die Rezensenten das Buch bis zum Ende lesen sollen?</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Ein sehr gutes Buch, das Vegetarier in ihrer Haltung bestätigen wird und viele Daten und Fakten zur Massentierhaltung &#8211; leider hauptsächlich aus Amerika &#8211; zur Unterfütterung dessen liefert, was man eh schon vermutet hat. Als Geschenk zur Missionierung überzeugter Fleischesser weniger geeignet, weil doch zu sehr gespickt mit expliziten brachialen Bildern von Gewalt gegen Tiere, die sicher wahr sind, aber bewusste Fleischesser wahrscheinlich eher zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reaktanz_%28Psychologie%29" target="_blank">Reaktanzverhalten </a>verleiten werden.</p>
<p>Mehr Überzeugungskraft hätte es m.E. gehabt, wenn die &#8220;ganz normalen&#8221; Bedingungen der Massentierhaltung in aller Deutlichkeit dargestellt worden wären. Diese sind schon pervers genug und bedürfen keiner weiteren Aufpeppung durch detailgetreue Schilderungen von Tierquälereien.</p>
<p><em>Unter Bedingungen der <a href="http://www.bmelv.de/cln_154/sid_4346103A0202F68D7B8961B6F9354282/cae/servlet/contentblob/377768/publicationFile/90878/EGOekoVOAnhang3.pdf;jsessionid=4346103A0202F68D7B8961B6F9354282" target="_blank">EG-Bio-Verordnung</a> dürfen übrigens 10 Stück Mastgeflügel pro Quadratmeter Stall bzw. max. 21 kg Lebendgewicht pro Quadratmeter gehalten werden. In einem Maststall dürfen 4800 Tiere &#8220;leben&#8221;. Wer also glaubt, dass er mit &#8220;Bio&#8221; aus der Massentierhaltung raus ist, der sollte <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2008:250:0001:0084:DE:PDF" target="_blank">hier</a> lieber noch einmal ganz genau nachlesen.</em></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F09%2F01%2Frezension-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer%2F&amp;title=%26%238220%3BTiere%20Essen%26%238221%3B%20von%20Jonathan%20Safran%20Foer%20%26%238211%3B%20Rezension" id="wpa2a_4"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Buch zum Thema Vegetarismus: “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 20:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: Al Fed Jonathan Safran Foer, ein bekannter amerikanischer Autor, der mir allerdings bisher unbekannt geblieben ist, hat ein Buch zum Thema Vegetarismus geschrieben. Dieses Buch erscheint demnächst (lt. Amazon: 19. August &#8217;10) in deutscher Sprache und wird &#8220;Tiere essen&#8221; heißen. SPON berichtet hier darüber. Nach allem, was ich in diesem Bericht lesen kann, darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1349" title="Hamburger_Al" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Hamburger_Al.jpg" alt="Hamburger_Al" width="500" height="338" />Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/al-stan/" target="_blank">Al Fed</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tiere-Essen-Jonathan-Safran-Foer/dp/3462040448/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1281470730&amp;sr=8-1" target="_blank">Jonathan Safran Foer</a>, ein bekannter amerikanischer Autor, der mir allerdings bisher unbekannt geblieben ist, hat ein Buch zum Thema Vegetarismus geschrieben. Dieses Buch erscheint demnächst (lt. Amazon: 19. August &#8217;10) in deutscher Sprache und wird &#8220;Tiere essen&#8221; heißen. SPON berichtet <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,710622,00.html" target="_blank">hier</a> darüber.</p>
<p><span id="more-1649"></span>Nach allem, was ich in diesem Bericht lesen kann, darf ich mich wohl zur großstädtischen, überdurchschnittlich gebildeten Standard-Vegetarierin zählen.<br />
Oder gehöre ich eher zur &#8220;&#8230; politisch korrekte[n] Bionade-Biedermeier-Fraktion aus Berlin und anderen Großstädten&#8221;, die jetzt immer weiter auf dem Vormarsch ist?<br />
Egal, ich esse keine Tiere, die mindestens 2 Beine* haben, weil ich es in der Tat politisch unkorrekt finde, wie die Massentierhaltung weltweit betrieben wird. Dem Großteil dessen, was Herr Foer geschrieben hat (laut SPON-Autor Ole Reißmann) kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Ich werde mir das Buch sicher kaufen, um meine innere Überzeugung noch mehr zu stärken.</p>
<p>P.S.: Hoffen wir mal, dass niemand auf die Idee kommen wird, den nächsten <a href="http://www.veggie-street-day.de/" target="_blank">Veggie Street Day</a> (so etwas gibt es!) in einer weniger geeigneten Stadt als Dortmund auszurichten. Huch, und in Stuttgart war er in diesem Jahr auch schon, der Veggie Street Day. Endlich geht hier mal was &#8211; und ich war im Urlaub &#8230;</p>
<p>*P.P.S.: Natürlich esse ich auch keine behinderten Hähnchen, die mit nur einem Bein auf die Welt gekommen sind oder bei einem tragischen Unfall ein Bein verloren haben. Klar! Aber ich esse Fisch und trage somit direkt zur Überfischung der Weltmeere bei. Einen Tod muss man sterben &#8230;</p>
<p>P.P.P.S.: Und hier noch ein <a href="http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~EC3382E6677974B6CBD407C0F89531F87~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ-Bericht</a> zum Buch!</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F08%2F10%2Fneues-buch-zum-thema-vegetarismus-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer%2F&amp;title=Neues%20Buch%20zum%20Thema%20Vegetarismus%3A%20%E2%80%9CTiere%20essen%E2%80%9D%20von%20Jonathan%20Safran%20Foer" id="wpa2a_6"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleischlos glücklich &#8211; oder fleischlich glücklos</title>
		<link>http://www.wortdealer.de/2010/02/12/fleischlos-glucklich-oder-fleischlich-glucklos/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beweg' uns!]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben wir den Film &#8220;We feed the world&#8221; angeschaut. Ich hatte ja schon hier angekündigt, mich unter anderem anhand dieses Films mit dem Thema Vegetarismus noch einmal auseinander zu setzen. Der Filme war ziemlich kurz (was? schon vorbei?) aber auch ziemlich gut. Eigentlich handelte er übergwiegend von der globalisierten &#8220;pflanzlichen&#8221; Agrarwelt und hat ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-848" title="31122009113" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/311220091132.jpg" alt="31122009113" width="517" height="387" />Gestern haben wir den Film &#8220;<strong>We feed the world</strong>&#8221; angeschaut. Ich hatte ja schon<a title="Sind Vegetarier bessere Menschen?" href="http://www.wortdealer.de/?p=766" target="_blank"> hier</a> angekündigt, mich unter anderem anhand dieses Films mit dem Thema Vegetarismus noch einmal auseinander zu setzen. Der Filme war ziemlich kurz (was? schon vorbei?) aber auch ziemlich gut. Eigentlich handelte er übergwiegend von der globalisierten &#8220;pflanzlichen&#8221; Agrarwelt und hat ganz kritisch die  Zusammenhänge der Nahrungsversorgung der Welt beleuchtet.<br />
<span id="more-839"></span>
<ul>
<li> Sehr interessant, dass die Bauern in Marokko z.B. durch die ganzen Agrar-Subventionen in Europa auf ihren Märkten billigeres europäisches Obst und und Gemüse kaufen können, als das im Heimatland prouzierte (trotz besserer Witterung und Mini-Löhne).</li>
</ul>
<ul>
<li> Auch interessant, dass in Brasilien große Flächen Urwald gerodet werden, um genetisch veränderte Roundup-Sojapflanzen anzupflanzen, die dann in Europa als Tierfutter verarbeitet werden. Und nebendran verhungern die Leute &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li> In Rumänien floriert der Anbau von gentechnisch verändertem Gemüse (vor allem zur Saatguterzeugung), das allerdings nur schöner aussieht, aber schlechter schmeckt. Das Schlimme ist, dass diese Hybridpflanzen ab der 2. Generation unfruchtbar werden, also keine brauchbaren Samen mehr hervorbringen. Die Bauern müssen also immer wieder von den Saatgutproduzenten neue Samen kaufen und machen sich dadurch (auch mit hohen Patentgebühre) sehr abhängig.</li>
</ul>
<ul>
<li> In Wien wird täglich so viel Brot vernichtet (etwa 2 Tage alt, nicht verdorben!), dass man damit ganz Graz einen Tag lang versorgen könnte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fische, die innerhalb der Großfischerei gefangen werden, hängen oft stundenlang (tot) in den Netzen, bis sie endlich raufgezogen und weiterverarbeitet werden. Die mindere Qualität ist daran zu erkennen, dass die Kiemen nicht mehr rot sind und dass der Fisch schlaff herunter hängt. Ein frischer Fisch hingegen ist ganz fest und starr.</li>
</ul>
<p>Aber eigentlich wollte ich mir ja &#8220;Anregungen&#8221; zum Verzicht auf Fleisch holen. Die habe ich auch bekommen. Es wurde eine klassische Geflügelproduktion gezeigt. Wie 50.000 Hühnereier pro Tag in Bebrütungsanlagen gesteckt werden, wie dann die Küken auf engstem Raum gemeinschaftlich in Kisten schlüpfen. Die Verpackung der Tiere und &#8220;Ausbringung&#8221; in großen Ställen, damit sie dann innerhalb von kürzester Zeit (mit guten Mastgenen ausgestattet) zu fetten Brathähnchen heranwachsen. Die Schlachtung selbst war dagegen fast harmlos (nach Aufhängen der Hühner über Kopf  folgte die rasche maschinelle Enthauptung), die Fabirkanlagen, auf der die Verarbeitung dann abläuft, war ziemlich krass. Was mich am meisten schockiert hat, war dieser Massenbetrieb. Diese Unmgengen von Tieren wurden als reine Objekte behandelt und über Fließbänder durch eine riesige Fabrik verfrachtet. Jörg fragte sich: &#8220;Wer konstruiert solche Maschinen?&#8221;. Wahnsinn. Mir war schnell klar, dass ich auf solche Art &#8220;produziertes&#8221; Geflügelfleisch nicht mehr essen möchte. Ich würde eher &#8211; und das ist mein Ernst &#8211; mit eigenen Händen ein Freilandhuhn, dem ich vorher einen Namen gegeben habe, töten, also so ein armes Massenprodukt zu essen. Also: <strong>Kein Huhn mehr!</strong></p>
<p>Über die Schweine- und Rindermast wurde in &#8220;We feed the world&#8221; gar nicht berichtet. Hierzu habe ich mich dann noch mal separat im WWW auf die &#8220;perverse Suche&#8221; nach Dokumentationsmaterial gemacht. Ich spare es mir hier, die konkreten Links auf die einschlägigen Filmbeiträge zu setzen. Jeder, der sich über die Situation in deutschen Schlachthöfen (trotz neuer EU-Verordnung!) informieren will, wird das entsprechende Material spielend leicht finden. Ich will auch gar nicht ausführen, was ich gesehen habe. Das sollte sich jeder selbst anschauen. Mein Fazit ist jedenfalls: <strong>Kein Rind und kein Schwein mehr!<br />
</strong><br />
Und was vielleicht auch noch interessant ist: Bio oder Nicht-Bio spielt &#8211; zumindest hinsichtlich des Schlachtens &#8211; keine Rolle. Es ist völlig Wurscht (!), ob die Tiere vorher ein glückliches Bio-Landleben hatten: Das Bolzenschussgerät (oder seine Anwendung) funktioniert bei Bio-Rindern nicht zuverlässiger als bei Nicht-Bio-Tieren &#8230;</p>
<p>Also dann weiterhin: Guten Appetit. Oder einfach mal: Augen auf!</p>
<p>Übrigens: Sojaprodukte enthalten alle essenziellen Aminosäuren (die der Körper nicht selbst synthetisieren kann). Der gefürchtete Vitamin-B-12-Mangel bei Vegetariern ist eine &#8220;urban legend&#8221; und selbst wenn nicht, könnte man sich dieses B-Vitamin auch künstlich zuführen. Übrigens enthalten milchsauer vergorene Produkte wie Sauerkraut und Milchprodukte auch Vitamin B 12. Einen möglichen Eisenmangel könnte man hin und wieder mal beim Hausarzt kontrollieren lassen, aber auch hier gibt es viele pflanzliche Nahrungsmittel, die Eisen enthalten. Besser resorbiert wird Eisen übrigens immer, wenn man Vitamin-C-haltige Nahrungsmittel dazu isst.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F02%2F12%2Ffleischlos-glucklich-oder-fleischlich-glucklos%2F&amp;title=Fleischlos%20gl%C3%BCcklich%20%26%238211%3B%20oder%20fleischlich%20gl%C3%BCcklos" id="wpa2a_8"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sind Vegetarier bessere Menschen?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 20:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wortdealer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beweg' uns!]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-767" title="3402915972_639d31f8f0" src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/3402915972_639d31f8f0.jpg" alt="3402915972_639d31f8f0" width="300" height="300" />Foto: <a href="http://www.designdealer.de" target="_blank">Jörg</a></p>
<p>Hmmm, ich trage mich gerade wirklich mit dem Gedanken, vegetarisch zu leben. Seit Anfang des Jahres habe ich kein Fleisch mehr gegessen. (Außer bei einer Gelegenheit, bei der wir spontan bei den Nachbarn zum Essen eingeladen wurden. Es gab selbstgemachte köstliche Frühlingsrollen mit Spuren von Rindfleisch und  ein wunderbares kaltes, herrlich frisch schmeckendes Rinderhackfleisch-Gericht mit Zitrone, dazu Kokosreis. Das war soooo lecker, allerdings habe ich vom frischen Rind nur zwei Löffelchen probiert, weil ich noch in meiner Aufbauphase nach dem Fasten war. Die Gastgeber hatten dafür Verständnis.)</p>
<p><span id="more-766"></span>Mir fällt es überhaupt nicht schwer, auf Fleisch zu verzichten, eigentlich fiel mir das noch nie schwer. Ich kann die Situationen pro Jahr an einer Hand abzählen, in denen ich mal so richtig Lust auf Fleisch habe. Wenn Jörg nicht hin und wieder ein Stück Fleisch &#8220;bräuchte&#8221;, würde bei uns bestimmt kaum mal welches im Kühlschrank landen. Ein traditionelles Gericht, das es bei uns immer wieder gab (gibt?), ist Spaghetti Bolognese, das koche ich schon ziemlich gut und mir schmeckt es auch&#8230; Sonst ist Jörg der Fleischkoch (naja, ein Steak blutig anbraten darf ich schon auch mal &#8230;).</p>
<p>Was ich früher ganz gerne mochte war roher Schinken auf hellen Brötchen (MIT Butter). Da ich aber seit meiner spirituellen und körperlichen Läuterung durch das Fasten keine hellen Brötchen mehr esse, kann ich mir den Schinken auch sparen. Es gibt so leckere würzige herzhafte Brotaufstriche, oder Kräuterquark &#8230; (Komischerweise mag ich im Moment auch gar keinen Käse mehr und esse außer Knäcke so gut wie kein Brot)</p>
<p>Wir versuchen in letzter Zeit immer schon Bio-Fleisch zu kaufen. Bei Hackfleisch ist das einfach (und sogar einigermaßen günstig), bei abgepackter Bio-Wurst (bähhhh, Wurst!) auch, bei allem anderen jedoch ist das sooo teuer, dass mir schon beim Kaufen der Appetit vergeht, sollte denn überhaupt einer vorhanden gewesen sein.</p>
<p>Was jetzt tun? Mein Problem ist, dass ich nicht so wirklich ideologisch bin. Ich gebe ja schon mein Bestes, indem ich total krasse, polarisierende Bücher lese, wie z.B. von Helmut Wandmaker &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Rohkost-statt-Feuerkost-Gesundheit-nat%C3%BCrliche/dp/3442139120/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1265228858&amp;sr=8-1" target="_blank">Rohkost statt Feuerkost</a> &#8211; Wahre Gesundheit durch natürliche Nahrung&#8221;. Aber der Einfluss dieser Lektüre auf meine innere Einstellung ist begrenzt. Ich glaube nicht, dass Fleisch meinen Körper zerstört (obwohl ich schon denke, dass unser Darm sich mit dem Fleischverdauen schwer tut!) und irgendwie tun mir die Tiere auch nicht soooo furchtbar Leid. Vielleicht sollte ich mal einen Schlachthof besuchen. Haben Bio-Tiere eigentlich wirklich ein glücklicheres Leben? Ist überhaupt irgendeine Art der Tierhaltung artgerecht (außer der Hauskaterhaltung mit Freilauf und &#8220;Royal Canine&#8221;-Verfütterung natürlich)? Und wie verläuft der Bio-Tod? Werden Bio-Tiere eigentlich auch geschlachtet? Und wenn ja, wie? Irgendwo hörte ich letztens, dass die in den gleichen Schlachthöfen landen wie die nicht-Bio-Tiere. Gibt es bei Youtube eigentlich ein aufklärendes Video über Viehzucht? Und das ganze Geflügel, das nicht mehr fliegen darf &#8211; ist doch auch schlimm, oder? Ich werde das mal recherchieren.</p>
<p>Das pragmatischste wäre einfach, weiterhin kein Fleisch zu essen, aber wenn es doch mal Fleisch gibt (z.B. bei Einladungen), oder wenn mich die Riesenlust auf ein Mettwurst-Brötchen mit Zwiebeln packt: Augen zu und durch (und vielleicht auch ein ganz klein bisschen genießen). Bin ich dann inkonsequent oder ein schlechter Mensch? Oder reicht schon mein <em>überwiegender</em> Verzicht auf Fleisch aus, um die Welt ein bisschen besser zu machen? Oder ist das alles ganz und gar nicht genug, und ich müsste eigentlich total vegan leben oder wenigstens mein Fleisch selber jagen, töten und ausweiden, um auf der ethisch und moralisch unbedenklichen Seite zu sein?</p>
<p>Wäre es einfacher, wenn ich komplett auf Fleisch verzichtetetete und das auch allen Menschen um mich herum mitteiltetete?</p>
<p>Oder geräte ich ständig in blöde Situationen, wenn ich sagen müsste &#8220;Nee Du, eigentlich esse ich seit neustem kein Fleisch!&#8221;?</p>
<p>Oder sollte ich besser beim pragmatischen, inkonsequenten, aber bequemen Ansatz bleiben?</p>
<p>Und wie ist eigentlich der korrekte Konjuktiv (1. Person Singular) von verzichten und mitteilen? (Ich kenne da so &#8216;ne Deutschlehrerin, die müsste da doch helfen können!?)</p>
<p>Ich denke, ich werde mich mal in den Weiten des WWW auf die Suche nach Argumenten machen. Es muss doch eklige Filme über Fleischverarbeitung, Massentierhaltung und brutale Schlachtungen geben &#8230;</p>
<p>Ich halte Euch auf dem Laufenden &#8230;</p>
<p>P.S.: Darf man eigentlich noch in den Zoo gehen, wenn man Vegetarier ist? Wir haben gerade &#8216;ne frisch neue Familien-Jahreskarte für die Wilhelma.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.wortdealer.de">WORTdealer</a>. All Rights Reserved.</p>.<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.wortdealer.de%2F2010%2F02%2F03%2Fsind-vegetarier-bessere-menschen%2F&amp;title=Sind%20Vegetarier%20bessere%20Menschen%3F" id="wpa2a_10"><img src="http://www.wortdealer.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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