Der Almased-Selbsttest: Tag 8 – wieder auf Spur

Hier hätte ein Foto stehen
sollen – wenn ich nur daran
gedacht hätte, ein Bild von
meiner Suppe zu knipsen …
Aber mein Hunger war ein-
fach zu groß und die Suppe
zu 
flüchtig für ein Bild …

Die guten Vorsätze waren nicht nur gut, sondern ich habe sie auch umgesetzt. Und auch die Waage war heute Morgen wieder so gnädig, dass ich 300 g weniger als gestern vermerken konnte. Nach genau einer Woche habe ich nun also ziemlich genau 1 kg abgenommen. Das war ja in etwa das, was ich vorher als theoretisch möglich ausgerechnet hatte. Und immerhin habe ich mir ja auch meistens irgendwelche Luxus-Shake-Varianten mit 350 Kalorien reingezogen und nicht nur die Schmalspurversion ohne alles.

Ich habe heute ganz brav zwei Shakes getrunken, war im Fitness-Studio und am Abend habe ich endlich mein erstes Gericht aus dem Almased-Kochbuch nachgekocht. Die Karottencremesupe! Sie war vorzüglich, allerdings habe ich sie auch noch ein wenig vorzüglicher gemacht, als sie eh schon war. Hier meine Tuning-Tipps (nach dem Pulver-Tunen kommt nun Stufe II: Rezepte-Tunen):

  • Zu den Karotten noch eine Süßkartoffel hinzugeben (das habe ich eigentlich nur gemacht, weil ich zu wenig Möhren hatte)
  • Statt normale Milch Kokosmilch nehmen! Das passt natürlich hervorragend zum Ingwer in der Suppe und verleiht dem Ganzen einen indischen Touch.
  • Wenn die Suppe am Ende noch zu dickflüssig ist, einfach noch einen weiteren Schuss Kokosmilch dazu geben. 🙂

Ich weiß, die Kokosmilch hat das Gericht deutlich reichhaltiger gemacht, als es vorgesehen war, aber dafür habe ich die Tomaten-Bruschetta, die zum Rezept gehörten, ganz weggelassen und im Gegensatz zu meiner Familie auch kein anderes Brot dazu gegessen. Den anderen hat es übrigens auch geschmeckt – fast allen. Das Kind ist im Moment ziemlich wenig experimentierfreudig, was das Essen angeht und hat nach dem ersten Probieren nur verächtlich das Gesicht verzogen. Dafür experimentiert der Junge zurzeit umso ausgiebiger. Er hat die Suppe sehr gerne gegessen, aber auch ausgiebig getestet, ob man sie mit zwei Fingern nehmen und elegant auf den Boden fallen lassen kann. Der Junge kann das, definitiv!

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