Gestern Abend ging ich nach aufwühlendem, sehr empfehlenswertem DVD-Erlebnis (Der Knochenmann mit Josef Hader) bereits um 23 Uhr ins Bett, um ein paar Stunden Schlaf „reinzuschlafen“. Ich schaltete nach dem Abstecher ins Bad das Licht im Schlafzimmer ein und sah unseren Kater Paul, der lauernd und etwas unentspannt hinter dem Bett auf dem Boden kauerte. „Was suchst Du denn da?“ dachte ich mir – vielleicht sagte ich es auch – und war innerlich schon darauf vorbereitet, unter dem Bett ein wehrloses, kampfunfähiges oder gar schon totes Spitzmäuselein zu finden. Kater essen nämlich keine Spitzmäuse sondern töten sie höchstens zum Zeitvertreib. Entschlossen ging ich also die letzten drei Schritte um das Bett herum, um herauszufinden, was die Aufmerksamkeit meines Katers so gefangen nahm. Vielleicht war es ja auch nur ein Insekt? Mein Blick fiel also auf die Stelle, die auch Paul anstarrte und ich schrie: „Jörg! Oh mein Gott!“ Jörg von unten: „Was denn?“ Ich: „Oh mein Gott! Paul! Warst Du das? Jörg komm‘ her!“ Jörg dachte verständlicherweise, es sei etwas sehr schlimmes passiert.
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Kategorie: Beweg‘ uns!
Das Kind und der Kaugummi.
Foto: Wikipedia/Stefan Flöper
Mit dem Kind U-Bahn fahren ist nicht weniger spannend geworden als noch vor ein paar Monaten. Hier gab es beim Warten auf die Bahn fast eine Zigarette für das Kind und hier erzählte das Kind freimütig von Papas Genitalien und Mamas Körperbehaarung. Alles sehr erheiternd – in Teilen.
Artikel in der Nido: Früher war ich schön.
Cover: Nido, Gruner und Jahr
Ich lese seit neustem Nido, eine neue Elternzeitschrift, die nicht primär das Kindswohl, sondern das Wohl der Eltern in den Mittelpunkt stellt. Damit hebt sich das Format erfreulich ab vom ansonsten erhältlichen Eltern-Zeitschriften-Quatsch mit Rezepten für die besten Gemüsebreie und Ideen für die tollsten Kindergeburtstage. Ich lese diese Zeitschrift wirklich gerne und überlege mir sogar, ob ich Abonnentin werden soll.
Nichtsdestotrotz habe ich in der aktuellen Ausgabe (9-2010) einen Artikel gelesen, der mich ein wenig irritiert:
Früher war ich schön
Blog auf WP 3.0.1 upgedated.
Das ist ja gerade noch mal gut gegangen….
Das Update auf die neue Word-Press-Version ging gestern „schief“ (so lautet auch die offizielle Fehlermeldung!) und Jörg musste bis tief in die Nacht SQL-Datenbanken konvertieren und hin und her schieben, bis alles wieder so aussah, wie es sein sollte. Natürlich hatten wir vorher ein Backup gemacht, es gab aber Probleme mit den Sonderzeichen, mächtige Probleme … Jetzt läuft wieder alles! Danke mein Computerheld!
Das ist ja gerade noch mal gut gegangen….
Das Update auf die neue Word-Press-Version ging gestern „schief“ (so lautet auch die offizielle Fehlermeldung!) und Jörg musste bis tief in die Nacht SQL-Datenbanken konvertieren und hin und her schieben, bis alles wieder so aussah, wie es sein sollte. Natürlich hatten wir vorher ein Backup gemacht, es gab aber Probleme mit den Sonderzeichen, mächtige Probleme … Jetzt läuft wieder alles! Danke mein Computerheld!
Bei allen Lesern, die gestern WORTdealer temporär nicht erreichen konnten, möchte ich mich entschuldigen! Das wird hoffentlich so schnell nicht wieder vorkommen.
Felix Meyer und Band in Stuttgart
Vor ein paar Tagen erst hörten wir im Autoradio ein Feature über einen neuen, vielversprechenden Künstler mit dem so alltäglich klingenden Namen Felix Meyer. Es wurden zwei nicht alltägliche Stücke aus seinem aktuellen Album „Von Engeln und Schweinen“ gespielt, die mir sofort gefielen und ich sagte: „Von dem möchte ich die CD haben!“
Jörg (Danke! Danke! Danke!) erinnerte sich daran, als er nach einem Geburtstagsgeschenk für mich grübelte und wie der Zufall es wollte, trieb er nicht nur die CD auf, sondern fand auch heraus, dass just an meinem Geburtstag, just besagter Herr Meyer, just in unserer Stadt Stuttgart aufspielt. WAHNSINN! So begaben wir uns gestern (fast noch heute) nach einem leckeren Sushi-Essen in der relativ neuen, sehr gemütlichen Sushi-Lounge ins Kulturcafé Merlin. Und das Konzert war der Hammer!
Schland im Fußballfreudentaumel nach 4:0 gegen Argentinien …
… und die Stimmung im Land ist wieder gerettet, was Stefan Kuzmany auf SPON hier sehr treffend beschreibt!
Merke: Was dem Schröder die Oderflut ist der Merkel die WM!
Besonders besonnene Sonnenanbeter lesen Simmel und sinnieren über den Sinn des besinnungslosen Sonnens im Sommer.