„Mach‘ den Ball in den Kasten!“
dürften unsere österreichischen Freunde nicht verstehen, denn im Kleiderschrank hat der Fußball ja nun echt nix verloren.
Vielleicht ist an genau diesem Missverständnis ja auch die WM-Teilnahme unserer netten Nachbarn gescheitert?
Wenn unter den Ballesterern mehr Brieskicker und nicht so viele Eierkicker wären, dann würd‘ auch mal ein Bummerl beim Bemmerl in den Kasten – pardon, ins Gatter! – gehen.
Wahrscheinlich sind die Österreicher beim Drehwutzler einfach besser als beim Wuchteln.
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P.S.: Mit diesem Beitrag möchte ich keinesfalls den österreichischen Fußball, weder im Speziellen noch im Allgemeinen, diffamieren. Es ging mir ausschließlich um die sprachlichen Eigenheiten!

So, jetzt habe ich ja eine Zeit lang Twitter ausprobiert und irgendwie … ja also … irgendwie wird mir der Sinn nicht ganz klar, zumindest erschließt sich mir nicht, was für einen Nutzen mir das Twittern, aber gleichermaßen auch das Tweets-Lesen bringen soll.
Regte ich mich doch kürzlich 
Es ist ja ein ziemlich ausgelutschtes Thema, welche abgefahrenen Namen manche Eltern ihrem Nachwuchs geben. Trotzdem kann man als junge Mutter (jung natürlich nur im Sinne von: das Kind ist noch jung) nicht umhin, sich hin und wieder über abstruse Namen zu wundern.