Ich habe immer wieder einen Gedanken, der mich beschäftigt, wenn ich eine öffentliche Toilette besuche. Vielleicht findet es mancher ziemlich unziemlich (!), darüber zu sprechen, zu schreiben oder sogar nur daran zu denken. Aber weil ich wirklich immer wieder darüber grüble, möchte ich das hier ohne Rücksicht auf Verluste thematisieren. Für alle Zartbesaiteten (wobei ich mich sicher sehr „schicklich“ ausdrücken werden, ich schwör‘!) möchte ich sagen:
„Hören Sie an dieser Stelle ggf. bitte auf zu lesen, es könnte ein Tabu oder wenigstens der gute Geschmack verletzt werden!“
Habe ich mich im Dezember noch über die Rosenblüte und die entsprechend milden Temperaturen in unserem Garten beschwert, so ist nun (von allen Seiten) ein gegenteiliges Lamento zu hören: Der Winter nimmt kein Ende und alle wünschen sich, der Schnee möge endlich verschwinden.
Gestern haben wir den Film „We feed the world“ angeschaut. Ich hatte ja schon
Ok., es landete heute zum zweiten Mal jemand bei WORTdealer, der offenbar „Wörter mit los am Ende“ suchte, bei mir aber nicht fündig wurde.
Wir haben uns ja stets redlich bemüht darauf hin zu wirken, dass das Kind nicht ständig in rosa Rüschenröckchen rumläuft, und auch die Spielangebote haben wir versucht, möglichst in geschlechtsneutraler Form anzubieten. Wir sind eigentlich auch der Meinung, dass uns das ganz gut gelungen ist, und dass unsere „wilde Hocksche“ keine Miniaturausgabe von Paris Hilton o.ä. ist. Na gut, wenn Jungs sie zu sehr nerven dann gibt sie ganz gerne die empfindliche Diva, aber ich glaube, das ist wohl kalkulierte Dramaturgie ihrerseits.
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