Der Junge kam an Sylvester. Nachdem wir Weihnachten im Kreis der Familie bei uns gefeiert hatten, ging der Plan, dass die Oma bis zur Geburt des Jungen bei uns bleibt, genau auf. Wir brauchten natürlich für das große Kind eine Betreuung während der Geburt und hofften sehr, dass der Junge sich nicht vor den Feiertagen auf den Weg macht, wobei ich nichts dagegen gehabt hätte …
Autor: Wortdealer
Statusmeldung: Der Junge ist da und wir sind umgezogen!
Es ist nicht zu fassen: „Mutterschutz: Tag 6“ war mein letzter Eintrag in diesem Blog. Das lässt darauf schließen – und trifft zu – dass ich wirklich wenig Zeit hatte bis zur Geburt unseres Sohnes und auch danach wurde es nicht besser, hatten wir nämlich neben dem Projekt „Neues Baby“ auch noch das Projekt „Neue Wohnung“ zu bewältigen. Aber es ist vollbracht. Als vierköpfige Familie haben wir das Vorstadt-Idyll mit Garten verlassen und bewohnen nun eine eigene Altbau-Etage in der Stadt. Es gibt sehr viel zu erzählen. Ich bin gespannt, ob ich die letzten paar Monate hier in naher Zukunft irgendwie verarbeitet bekomme. Inhaltlich würde das Erlebte für zwei Blog-Jahre gut und gerne reichen.
Wörter mit „ich“ am Ende
Das Kind und der Kindergeburtstag: Die Party.
Das Kind und der Kindergeburtstag: Die Vorbereitungen.
Je älter die Kinder werden, desto einfacher und schöner wird alles. Das war bisher mein Credo. Grundsätzlich glaube ich das auch immer noch, aber das Kind ist jetzt 5 Jahre alt geworden, und eines wird mit den Jahren sicherlich nicht leichter: Die Bewältigung des Geburtstags. Das übliche Programm, Geburtstag mit Großeltern und der „Krabbelgruppe“, haben wir schon hinter uns, das war vergleichsweise stressfrei! Aber der Hammer kommt morgen: Kindergeburtstag mit 4 mir nahezu fremden Mädels aus der KiTa – ohne Eltern!
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Der fatalistische Stoizismus oder die Kunst, das Beste aus der Resignation rauszuholen
So, oder so ähnlich wird der Ratgeber heißen, den ich schreiben werde, wenn ich aus meiner aktuellen Verfassung (hoffentlich) heil wieder heraus bin und mich dazu in der Lage sehe, Vergangenes und Zukünftiges (ach stimmt ja, ich kriege ja demnächst ein Kind…) wieder halbwegs zu reflektieren.
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10 Dinge, an denen Du merkst, dass der Burnout kurz bevorsteht:
- Du bist jeden Tag so lange im Büro, dass die Reinigungskräfte Dich für die Nachtwache halten.
- Du würdest am liebsten auch nachts arbeiten, weil Du sowieso von der Arbeit träumst (wenn Du überhaupt schläfst).
- Du weißt nicht mehr, wie man das Wort Ulraub buchstabiert.
- Wenn alle anderen in den Ulraub gehen, freust Du Dich ehrlich für sie und bist kein bisschen neidisch.
- Du antwortest auf die Frage „Wie geht’s?“ mit einer Gegenfrage: „Gut?“
- Dein Wortschatz ist ansonsten reduziert auf „Kein Problem! Mach‘ ich!“
- Du kannst nur noch mehrere Dinge gleichzeitig tun und fühlst Dich unterfordert, wenn Du Dich auf eine Sache konzentrieren sollst.
- Du vergisst vollkommen, dass Du schwanger bist und an Schwangerschaftsdemenz leidest.
- Du verfällst dem Irrglauben, dass sich ohne Dich die Welt nicht mehr weiter drehen wird.
- Dir ist es egal, ob Dir jemals einer dafür danken wird – schließlich tust Du das alles nur für Dich.
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